Hahntennjoch
Teil vom Geopark Allgäu
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Die in der Nähe liegenden
Allgäuer Geotope
sind:

Reichenbachklamm
Pöllatschlucht
Lechfall
Dengelstein

Das Hahntennjoch zwischen Elmen und Imst
Das Hahntennjoch ist der nördlichste Alpenpass. Er zweigt vom Lechtal im Westen ins Bschlaber Tal ab und führt nach Imst Richtung Osten.

Die von Imst nach Elmen führende Hochgebirgsstrasse ist 29 km lang. Sie ist als Aussichtsstraße besonders bei Motorradfahrern beliebt. Die Passstraße ist durch Lawinen, Steinschlag und Muren gefährdet. Besonders bei Unwettern besteht eine akute Gefahr durch Vermurungen und Steinschlag aus den Schotterhängen entlang der Strecke.

Das Hahntennjoch hat zwei Gesichter: Aus Richtung Elmend kommend wird das landschaftlich reizvolle Bschlaber Tal durchquert. Ständig umgeben von Wald und Wiesen lässt sich die Passhöhe zu keiner Zeit erkennen. Anders dagegen der Imster Anstieg. Im oberen Teil sieht man unentwegt das karge weitläufige Tal Richtung Imst und von Fels umgeben sucht man vergeblich nach Bäumen oder Wiesen. Erst weiter unten weiß man wieder, dass man doch nicht auf dem Mond gelandet ist. Inzwischen ist die Passhöhe mit einem Schild ausgestattet - für Biker und Mountainbiker mit Foto. Ausser einem Parkplatz gibt es nichts weiter.

Fährt man etwas weiter nach Imst, gelangt man zum Naturwunder Rosengarten und kann nebenan den Alpine Coaster benutzen - für etwas Technik Feeling nach so viel Natur.

Alle Bilder und die Seiten stammen vom Autor: Alfred Vogler

Wir Danken ganz herzlich dafür.